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Das kfw-Effizienzhaus


kfw-effizienzhaus Im Zuge der Einführung der EnEv 2009 haben sich auch die Förderstufen der kfw Bankengruppe angepasst. Früher war z.B. von kfw Haus 70 oder 55 die Rede. Diese Bezeichnungen gibt es weiterhin, die Rahmenbedigungen haben sich aber um bis zu 30% verschärft. Die Zahlen haben ehemals Auskunft über den Bedarf gegeben. Dies ist nicht mehr der Fall. Seit 1.10.2010 gelten die neuen Vorschriften nach EnEv 2009 Berechnungen, die für die Sanierung/Neubau einen Förderfähigen Energiebedarf haben. Aktuell Grundlage der Berechnungen ist die EnEv 2009 mit dem dort verankerten Berechnungsverfahren. Ausgegangen wird bei der Bewertung immer von den Verbrauchswerten eines vergleichbaren EnEv-Standard Haus. Wird dieser speziell für ihr Haus berechnete Standard Wert unterschritten, besteht grundsätzlich eine Fördermöglichkeit. Ausschlaggebend ist dann die Höhe der Unterschreitung und ob es sich um einen Neubau oder eine Sanierung handelt. In der Sanierung gibt es 5 mögliche Standards die unterschiedlich gefördert werden (Kfw-EH 115/100/85/70/55). Für den Neubau gibt es 3 geförderte Standards (Kfw-EH 70/55/40). Die Zahlenwerte geben hierbei immer den Grad der Unterschreitung an. Beispiel ein kfw- EH 70 darf nur 70% des Jahresprimärendenergieverbrauchs des Enev Referenzhauses haben. Dass heißt eine Verbesserung um 30% um gefördert zu werden.
Quelle: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)