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Setzen Sie bei Ihrem Neubau auf regenerative Energien?


EEWrmeG Sie überlegen noch, ob Sie einen Teil des Energiebedarfs Ihres Neubaus mit regenerativen Energien wie etwa mit Sonnenenergie decken möchten? Überlegen Sie nicht länger. Tun Sie es, denn Sie müssen es mittlerweile tun. Im Jahr 2009 hat der Gesetzgeber zwei für Bauherrn bedeutende Gesetze auf den Weg gebracht: einerseits die neue Fassung der Energieeinsparverordnung EnEV 2009, andererseits das EEWärmeG, das "Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz". Mit dem EEWärmeG verfolgt der Bund sein Ziel, bis zum Jahr 2020 insgesamt zwanzig Prozent der in Deutschland produzierten Wärme aus erneuerbaren Energiequellen zu decken um schädliche Treibhausgase auf diese Weise zum Schutz der Umwelt zu reduzieren.

Wer muss sich an das EEWärmeG halten?

Das EEWärmeG gilt für alle Bauherren, die ab dem ersten Januar 2009 neu bauen und schreibt ihnen vor, einen Teil des Wärmeenergie-Bedarfs vom Haus mit regenerativer Energie zu decken. Zu diesen Energien zählen solare Strahlungsenergie, Geothermie, Umweltwärme und Biomasse. Sie als Bauherr müssen nachweisen, dass Sie die gesetzlichen Vorgaben des EEWärmeG eingehalten haben. Falls Sie sie nicht einhalten, droht Ihnen ein Bußgeld in Höhe von bis zu 20.000 Euro. Ignorieren sollten Sie das EEWärmeG als Bauherr daher besser nicht.
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