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Gute Luft ist unsichtbar, aber man spürt sie – auch im Haus


Für viele Menschen ist Atemluft etwas so Alltägliches, dass Sie nicht über sie nachdenken. Warum auch? Sie ist vorhanden, ohne dass man sich um sie bemühen muss. Einfach einatmen - das war´s! Man würde wahrscheinlich anders über die Sache denken, wenn man alle Schadstoffe sehen könnte, die die Luft bisweilen enthält: auch die Luft in Ihrem Haus. Aber Sie sehen sie nicht. Vielleicht fühlen Sie sich müde, kränklich und kennen den Grund dafür nicht? Es könnte an zu schlechter Atemluft in Ihrem Haus liegen.

Ihre Atemluft wird auf vielerlei Weise bedroht

Ein angenehmes, wohltemperiertes und hygienisches Raumluftklima ist die Grundlage für ein gesundes Wohnen und Wohlbefinden. Belastete Raumluft schädigt dieses Klima. Die Belastung stammt meist aus unterschiedlichen Quellen. Einerseits dringen beispielsweise Mikroorganismen oder auch Schadstoffe mit der Außenluft ins Haus. Andererseits geben beispielsweise die Hausbewohner Kohledioxid und Wasserdampf über die Atmung ins Haus ab. Baumaterialien, Möbel, Haustechnik, Heiz- und Kochgeräte, Haustiere, Pflanzen, Textilien, Nahrungsmittel und Haushaltschemikalien emittieren eine Vielzahl von Stoffen, die die Qualität der Raumluft mindern können.

Raumluft enthält...

  • beispielsweise CO2: Kohlendioxid wird bei Verbrennungsvorgängen ausgestoßen, etwa beim Rauchen oder beim Abbrennen einer Kerze, aber auch beim Ausatmen.
  • Wasserdampf: Wasserdampf entsteht durch Verdunstung von Wasser: zum Beispiel beim Waschen, beim Kochen, Duschen, durch Pflanzen, bei Aktivitäten von Menschen (Schweiß) sowie durch ihre Atemluft.
  • Gerüche: Sie entstehen beim Kochen, durch menschliche Ausdünstungen und bei haushaltstypischen Tätigkeiten.
  • Giftige Gase und Dämpfe: Verbrennungen sind Ursache für derartige Dämpfe und Gase. Bisweilen dünsten sie aber auch aus Stoffen und Materialien aus, beispielsweise aus Möbeln, aus Fußböden oder aus anderen Baustoffen.
  • Mikroorganismen: Hierbei handelt es sich um Bakterien, Viren, Hausstaubmilben oder Schimmelpilzsporen, die ins Haus getragen werden oder dort entstehen.
  • Pollen/Allergene: Auch sie können aus der Umwelt ins Gebäudeinnere gelangen.

Ihr Weg zu einer guten Raumluft...

ist eigentlich sehr einfach und lässt sich in formelhaften Sätzen zusammenfassen:

  • Vermeiden Sie möglichst viel von dem, was Ihre Raumluft belastet, etwa feuchte Wände, durch die Schimmelpilze entstehen können.
  • Sorgen Sie für eine effiziente Abfuhr belasteter Luft sowie
  • für eine ausreichende Verdünnung durch frische Luft.

Alle drei Aufgaben lassen sich durch eine effektive Wohnungslüftung realisieren, für die Sie beispielsweise auf eine Lüftungsanlage setzen können. Sie regelt die Lüftung des Hauses automatisch, ohne dass Sie etwa regelmäßig die Fenster öffnen müssen. Die Luft wird über Filter vorgereinigt und über Wärmetauscher vorgewärmt. Das stellt sicher, dass Sie a) saubere Luft bekommen und b) die Lüftung Ihres Hauses die Temperaturen in den Zimmern auch im Winter nicht allzu sehr absenkt. 

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